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Körpertherapie und Training für Tiere
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Vitalpilze

Gehört von den "heilenden" Pilzen habe ich schon oft, kennen und schätzen gelernt habe ich sie, als mein Hund an einem bösartigen Tumor erkrankte und nach der Operation mit verschiedenen Pilzen behandelt wurde. Da wollte ich mehr darüber erfahren und konnte bei der GFVS Gesellschaft für Vitalpilzkunde Schweiz die Ausbildung zum Tier-Mykotherapeuten machen.

Die sogenannten Vitalpilze besitzen ein bemerkenswertes Spektrum an  Wirkstoffen. Besonders geschätzt werden sie, weil sie das Immunsystem  regulieren und Krankheiten vorbeugen, also helfen, die Gesundheit zu  erhalten. In Asien haben Vitalpilze eine sehr lange Tradition. Seit  Jahrtausenden werden sie in der Traditionellen Chinesischen Medizin  (TCM) als Heilmittel gegen zahlreiche Krankheiten verwendet. Die Erfolge  sind zum Teil höchst erstaunlich.
Anders als die Schulmedizin, die oftmals nur die Krankheit  diagnostiziert und ihre Symptome bekämpft, zielt die Mykotherapie  vielmehr auf die Ursachen. Der gesamte Organismus wird gestärkt und im  Zentrum steht die Gesundung durch das Wiederherstellen der sogenannten  Homöostase. Sie ist erreicht, wenn alle Stoffwechselprozesse des Körpers  im Gleichgewicht sind. Vitalpilze unterstützen den Prozess der  Homöostase, denn sie wirken ausgleichend zum Beispiel auf die Haushalte  von Mineralstoffen und Spurenelementen, Enzymen, Hormonen und Wasser,  Elektrolyten und Immunzellen. In vielen Fällen kann darüber hinaus eine  Einbeziehung der Schulmedizin beziehungsweise der Veterinärmedizin  sinnvoll oder sogar erforderlich sein.
Mit einer Mykotherapie können viele Krankheiten von Tieren  unterstützend behandelt werden. Vitalpilze werden bei Störungen des Bewegungsapparates, Störungen des Magen-Darm-Traktes, Tumorerkrankungen,  parasitärem Befall, Leishmaniose, Borreliose, chronisch obstruktuiver  Lungenerkrankung (COPD), Allergien und Entzündungen eingesetzt. Auch bei  bakteriellen, fungiziden und viralen Erkrankungen sowie vielen anderen  Befunden leistet die Mykotherapie eine wirkungsvolle Unterstützung.
Dem Einsatz von Vitalpilzen in der Tierheilkunde sind keine Grenzen  gesetzt. Ganz gleich, ob es sich um Hunde oder Katzen, Pferde, Rinder,  Kaninchen oder Vögel handelt: Sie alle können mykotherapeutisch  behandelt und präventiv versorgt werden.
Beim Kauf von Produkten sollten Sie stets auf die Qualität achten. Sehr  wichtig sind hierbei Analysen von Schwermetallen, Pestiziden und anderen  Verunreinigungen. Diese Analysen müssen für jede Charge erfolgen und  sollten nur durch akkreditierte Labore in der Schweiz oder Deutschland  durchgeführt werden. Verantwortungsvolle Firmen unterziehen sich einer  ständigen und lückenlosen Qualitätskontrolle und geben Ihnen auf  Verlangen die entsprechenden Zertifikate. Achten Sie beim Kauf daher nicht nur auf den Preis sondern in erster  Linie auf die Qualität. Vitalpilze können leider nicht günstig  hergestellt werden und um eine gute Qualität zu erhalten sind relativ  aufwendige Verfahren und Analysen nötig.
Dank meiner Ausbildung und dem direkten Kontakt zu der GFVS kann ich Sie gerne über die Möglichkeiten des Einsatzes von Vitalpilzen bei Ihrem Tier beraten und Ihnen Produkte von einwandfreier Herkunft und Qualität zur Verfügung stellen. Email: martina.bigler@vitale-tiere.ch

© Martina Bigler - vitale-tiere.ch
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