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Körpertherapie und Training für Tiere
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Turniersaison!
Die Turniersaison 2019 ist bereits in vollen Gang. Egal in welcher Disziplin sind viele von Ihnen mit Ihren Pferden oft unterwegs auf den Strassen und Turnierplätzen.
Sportliche Höchstleistungen und Stress verursachen eine Übersäuerung. In Stresssituationen kann sich die Magenschleimhaut nicht richtig schützen und wird durch die Magensäure angegriffen. Auch wird durch die Bewegungen der Druck auf den Magen erhöht, was zur Folge hat, dass sich die Magensäure auch in Bereichen ausbreitet, die nicht gut geschützt gegen Säure sind.
Schmerzhafte Magenschleimhautentzündungen und Magengeschwüre sind oft die Folge davon.
Kristallkraft Coolly entschärft die Magensäure, schützt die Magenwände und arbeitet präventiv gegen Magengeschwüre. Es beruhigt Magen und Nerven und wirkt appetitanregend. Das oft verschriebene Omeprazol (Säure-Blocker) darf nur kurzfristig angewendet werden. Danach benötigt das Pferd eine Lösung auf Dauer.
Inzwischen ist Coolly fester Bestandteil im Galopp- und Trabrennsport. Diese hochsensiblen Pferde sind besonders anfällig für Magenprobleme. Aber auch in den anderen Pferdesportarten ist Coolly ein wertvoller Begleiter. Pferde mit klarem Kopf bleiben besser bei sich. Die Leistungsbereitschaft wird erhöht anstatt heruntergefahren. Gleichzeitig werden die Pferde insgesamt stabiler. Selbstverständlich gilt das in gleichem Maß auch für Freizeitpferde und Schulpferde. Um die Stresstoleranz Ihres Pferdes zu erhöhen, können Sie Kristallkraft Coolly auch mit Kristallkraft Mental Balance kombinieren. Adaptogene Kräuter helfen dem Pferd, besser mit Stress klar zu kommen.
Mit Coolly können wir den Sportpferden das Leben sehr erleichtern. Sie bleiben nervlich stabil und können ihre Leistung besser abrufen. Dabei ist Coolly dopingfrei.

Viele Erfahrungsbericht können Sie hier nachlesen: klick

Achtung: Turniersaison-Aktion! Ab sofort erhalten Sie 10% Rabatt auf jeden Sack Coolly bei einer Bestellung über den Online-Shop. Code: TURNIER19 eingeben!













Wechsel zum Sommerfell:
Der Fellwechsel beim Pferd ist abhängig von der Dauer der Tageshelligkeit. Bereits im Januar/Februar beginnt es, sein dickes, warmes Winterfell abzustossen und es durch ein feines, leichtes Sommerfell zu ersetzen.
Das bedeutet für den Stoffwechsel der Tiere eine ziemliche Anstrengung. Deshalb sind viele Pferde in dieser Zeit anfälliger auf Infekte, Hautprobleme oder auch Verdauungsstörungen.
Wichtig ist, dem Pferd in dieser Zeit Gelegenheit zu geben, sich an den wärmeren Tagen ohne Decke zu wälzen, das Abhaaren mit einer kräftigen Massage zu unterstützen und wenn das Pferd matter und müder wirkt als sonst, auch die körperliche Anstrengung zu reduzieren. Gerade ältere Pferde oder Pferde, die viel Leisten müssen, können von Jahr zu Jahr immer mehr Mühe bekommen, den Fellwechsel gut zu überstehen.
Der Stoffwechsel und damit auch der Fellwechsel kann mit verschiedenen Massnahmen unterstützt werden:

  • Eine ausgewogene Versorgung mit gut bioverfügbaren Vitaminen und Spurenelementen ist jetzt besonders wichtig
  • Verschiedene Kräuter regen die Nierenfunktion, die Blutreinigung, die Durchblutung und das Lymphsystem an und unterstützen die Leber bei Ihrer Funktion
  • Vulkanisches Urgestein hat die Eigenschaft exogene pathogene Faktoren wie Gifte, Schwermetalle und Pilze, sowie auch endogene Toxine wie Ammoniak zu binden und über den Verdauungstrakt auszuscheiden
  • Meine kombinierte Körpertherapie bietet die Möglichkeit, Verklebungen in den Faszien zu lösen, verspannte Muskulatur zu entspannen, das Lymphsystem und die Mikrozirkulation anzuregen und den Stoffwechsel und das Immunsystem zu unterstützen
Meine Erfahrung: Der Einsatz von Kristallkraft Nr. 1 oder Nr. 2 (je nach Bedarf) zusammen mit Kristallkraft TheMineral hat sich als richtiges Vitalpaket erwiesen!
Gönnen Sie Ihrem Pferd jetzt eine Unterstützung, es dankt es Ihnen in dem es gesund, fit und fröhlich in die wärmere Saison starten wird!

Anwendungsempfehlung:
Bei gesunden Pferden (500-600kg):
Von ca. Mitte Februar während 40 Tagen: 2 Becher Kristallkraft Nr. 1 oder Nr. 2 und 2 Becher Kristallkraft TheMineral täglich
Bei älteren Pferden, Pferden mit Stoffwechselproblemen oder Sommerekzemern (500-600kg):
Von ca. Mitte Februar an bis der Fellwechsel abgeschlossen ist: 2 Becher Kristallkraft Nr. 1 oder Nr. 2 und 2 Becher Kristallkraft TheMineral täglich.
Bei starken Ekzemern während der ganzen Saison dann die halbe Menge geben. Bei schwereren oder leichteren Pferden oder Ponies die Menge anpassen.
Welches nehm ich denn nun? Nr. 1 ist die Basis bei Stoffwechselproblemen  und ist immer die richtige Wahl bei Fellwechsel, Allergien, Hautproblemen und Kotwasser. Nr. 2 ist melassefrei und eignet sich besonders bei Pferden
mit EMS, Cushing und Hufrehe und Störungen der Darmflora. Eine Möglichkeit ist auch, die beiden Produkte zu kombinieren oder abzuwechseln, um möglichst viele verschiedene Toxine zu binden.
Viele Informationen über alle Produkte finden Sie auf der Webseite https://www.kristallkraft-pferdefutter.de, gerne berate ich Sie auch persönlich!














und plötzlich ist er da - der Winter!
Die traditionelle chineschische Medizin TCM hat den Winter dem Element Wasser zugeordnet. Das Element Wasser bezeichnet den Stillstand, wo wir, unsere Tiere und auch die Natur Energie sammeln und uns vorbereiten auf den neuen Frühling. Im Lebenszyklus ist es die Zeit des hohen Alters, der Weisheit. Auch dem Element Wasser zugeordnet ist der krankheitsauslösende Faktor Kälte.
Dem Element Wasser werden die Organe Niere und Blase zugeschrieben. Die Nieren beinhalten den gesamten Energiespeicher für das Leben, sind also die Wurzeln des Lebens. Unsere Aufgabe ist es, die Nieren gut zu pflegen, weil sie Mut geben ins Leben zu gehen. Kräftige Nieren geben die Gewissheit, dass genug Ressourcen vorhanden sind, um alles zu bewältigen.
Wenn unsere Tiere über die vorhandene Energie hinaus genutzt werden, brennen sie buchstäblich aus. Schlafmangel und Stress sind die größten Feinde der Nieren. Die Emotion, die den Nieren zugeschrieben wird, ist die Angst. Angst schwächt die Nieren ebenfalls oder umgekehrt, wer schwache Nieren hat ist oft sehr ängstlich.
Die Blase hat ebenfalls eine wichtige Bedeutung, weil sie den „unreinen“ Teil der Flüssigkeiten ausscheidet. Ihr zugeordnet sind Gefühle wie Eifersucht, Misstrauen und Missgunst.
Auf körperlicher Ebene zeigen sich Probleme der Nieren und der Blase in unterschiedlichen Bereichen, weil die Nieren der Sitz der Lebensenergie Qi sind. Besonders betroffen sind oft die Ohren. Symptome von geschwächten Nieren oder geschwächter Blase können sein:
  • kalte Extremitäten
  • aufgestelltes Fell
  • Starkes Kältegefühl bzw. Aversion gegen Kälte
  • Beschwerden des unteren Rückens oder der Knie, welche durch Wärme besser werden
  • frühzeitiges Altern des Körpers (Schwerhörigkeit, Zahnausfall, frühes Ergrauen)
  • Müdigkeit oder schnelle Erschöpfung
  • Reichlich Urin – häufiges Urinieren

Es gibt viele Möglichkeiten, den Funktionskreis Niere zu stärken:
  • Entspannung und nicht immer nur „funktionieren“ müssen
  • Akupunktur mit Nadeln oder Laser
  • zuführen von Wärme im Bedarfsfall mit Hilfe einer Wärmelampe, eines warmen Kirschsteinkissens oder mit Moxazigarren
  • warmes Trinkwasser anbieten (viele Tiere tinken bei starker Kälte nicht mehr genug, was sehr gefährlich werden kann)
  • Wie bereits im Herbst gilt im Winter: Immunsystem stärken: Vitalpilze z.B. sind unglaubliche Immunsystem-Booster!



Herbstfellwechsel: eine besondere Herausforderung für das Pferd
Die Tage werden schon wieder kürzer, die Nächte länger. Unsere Pferde stehen kurz vor dem Beginn des Herbstfellwechsels. Das feine glänzende Sommerfell wird abgestoßen und das dickere Winterfell wird gebildet. Es ist mit einer wärmenden Schicht Unterwolle ausgestattet, die durch ihren Fett- und Talggehalt eine Schutzwand gegen Wasser auf der Haut darstellt. In der kalten, nassen Jahreszeit schützt sich das Pferd so vor Frieren und Erkältungen. Solange die Haut trocken bleibt, kann der Körper die Temperatur halten, und das Pferd fühlt sich auch bei sehr tiefen Temperaturen noch wohl.
Der Fellwechsel ist mit einem höheren Energiebedarf für das Pferd verbunden. Sowohl das Abstoßen der alten Fells als auch das Bilden des neuen dickeren Winterfells kosten Kraft und fordern vom Pferdhalter besonderes Augenmerk bei der Auswahl der Futterkomponenten. Die meisten Pferde haben sich während der Weidezeit eine etwas fülligere Sommerfigur zugelegt, um für den Winter besser gerüstet zu sein.
Achtung: Eiweiß- und Fruktangehalt im Weidegras
Im Sommer ist das Angebot auf der Weide üppig und energiereich. Das ändert sich mit dem Absinken der Temperatur. Auf der Weide wächst das Gras langsamer, und in der Regel sind die Pferdekoppeln bis zum Ende des Sommers auch gut abgegrast. Auf stark abgeweideten Flächen besteht die Gefahr, dass dann sogenanntes gestresstes Gras nachwächst, das einen erhöhten Eiweiß- und Fruktangehalt hat. Solches Gras ist für Pferde schwer verdaulich und kann toxische Reaktionen im Darm nach sich ziehen. Im schlimmsten Fall können sogar Hufreheschübe entstehen.
Pestizide belasten das Pferdefutter
Der Herbst ist natürlich auch Erntezeit. Kurz vor dem Schneiden des Korns werden in der Landwirtschaft meist verstärkt Unkrautvernichtungsmittel eingesetzt, damit unerwünschte Pflanzen bei der Ernte nicht im Korn landen. Das bedeutet aber auch, dass im Stroh die ganzen belasteten abgestorbenen Pflanzen landen. Auch das Korn selbst enthält auf diese Weise Giftstoffe, die auch für den Stoffwechsel der Pferde schädlich sind. Auch die neben den Feldern liegenden Weidegrasflächen werden bei der flächendeckenden Pestizidverteilung miterfasst. Für unsere Pferde bedeutet dies, dass im Grunde ihre gesamte Nahrungskette mit chemischen Substanzen belastet ist.
Vom Spätsommer an bis in den Herbst haben wir es also mit einigen belastenden Faktoren für Pferde zu tun:
  • Beginnender Fellwechsel
  • Erhöhter Energiebedarf des Pferdes
  • Toxinbelastung durch intensive Landwirtschaft
  • Hoher Eiweiß- und Fruktangehalt des Weidegrases
Allen aufgelisteten Faktoren begegnen Sie natürlich und ganzheitlich mit einer Entgiftungskur mit Kristallkraft No1 oder Kristallkraft No2. Um eine möglichst breite Palette an Toxinen zu erfassen, geben viele Pferdebesitzer inzwischen Ihren Pferden eine Kombination aus Kristallkraft No1 und No2 jeweils in halber Dosierung. Die Zeit ab Mitte August bis Ende Oktober ist ideal für eine Entgiftungskur mit Kristallkraft. Als prophylaktische Maßnahme ist das für alle gesunden Pferde als prophylaktische Maßnahme sehr sinnvoll und eine Investition in langfristige Pferdegesundheit. Regelmäßige Entgiftung pflegt den Stoffwechsel und sorgt dafür, dass sich nicht ständig neue Giftstoffe im Körper anreichern. Das belastet die Leber und die Nieren und kann über die Jahre zu Stoffwechselstörungen führen.
Alte Pferde haben häufiger Probleme mit dem Fellwechsel
Der Stoffwechsel bei Pferden ist besonders störungsanfällig und empfindlich. Die Kristallkraft Entgiftung ist sehr gut verträglich und wegen seines angenehmen Geschmacks sehr beliebt bei Pferden. Sie entgiften so Ihre Pferde auf natürliche Weise schonend und wirkungsvoll. Die Kristallkraft Entgiftung kann auch bei tragenden Stuten und Fohlen angewendet werden. Besonders relevant ist die regelmäßige Entgiftung bei alten Pferden und Pferden mit chronischen Stoffwechselstörungen oder erschwertem Fellwechsel. Dies hängt meist zusammen. Ältere Pferde und angeschlagene Pferde tun sich häufig schwer, das Fell abzustoßen und das Winterfell zu bilden. Mit der Kristallkraft Entgiftung gelingt dies schneller und auch Hautirritationen können so vermieden werden.
Anwendung:
Füttern Sie Ihrem Pferd über 40 Tage eine Entgiftungskur, anschließend können Sie bei Bedarf auch noch in halber Dosierung eine Weile weiterfüttern. Meist hat man als Pferdehalter selbst das beste Gespür, wann die Entgiftung wirklich abgeschlossen ist. Nach der Herbstentgiftung können Sie dann pausieren, bis der Frühjahrsfellwechsel wieder ansteht.
Auch genügend pferdegerechte Mineralien sind notwendig!
Ob und wann ein Pferd zusätzlich zum normalen Futter Mineralfutter benötigt, darüber herrschen sehr unterschiedliche Ansichten. Früher bekamen Pferde Heu und Stroh, bzw. standen auf der Weide und gut war's. Leistungspferde erhielten die entsprechende Menge Hafer dazu. Das war bis vor etwa 15 Jahren bei den meisten Pferden so. Inzwischen hat sich viel verändert, vor allem in der Landwirtschaft.
Vom kleinbäuerlichen Familienbetrieb zum Agrarunternehmen
Der Wandel vom Kleinbauern zum Agrarunternehmen ist Realität, mit dieser Form der intensiven Landwirtschaft ist ein gewaltiger Einsatz von Düngemitteln, Pestiziden und Herbiziden verbunden, die die Nahrungsmittelkette von Weidetieren und speziell Pferden dramatisch beeinflussen. Gerade Pferde besitzen einen sehr sensiblen Stoffwechsel, der schnell mit Störungen reagiert. Die vielen chemischen Substanzen, die unsere Pferde mit der Nahrung aufnehmen, hinterlassen Spuren in der Pferdegesundheit, leider werden viele Pferde krank. Während Kotwasser, Allergien und Husten noch vor einigen Jahren sehr selten waren, nehmen diese Pferdekrankheiten stetig zu. Der Pferdekörper wird zunehmend stärker belastet, da er mit unbekannten Substanzen konfrontiert wird und diese sich schädigend auf den Stoffwechsel auswirken. Hier hilft in den meisten Fällen Entgiftung. Eine weitere Folge der industriell gesteuerten Landwirtschaft ist aber auch, dass die Pflanzen weniger Vitalstoffe enthalten. Bei der gleichen Menge Heu und Stroh, nehmen die Pferde weniger lebenswichtige Mineralien, Vitamine und Spurenelemente auf.
Früher Düngung mit Gülle, kaum Chemieeinsatz
  • Heu
  • Stroh
  • Hafer
Heute intensiver Einsatz von Pestiziden, Herbiziden und Kunstdünger
  • Heu, Stroh, Getreide belastet
  • Vitalstoffmangel
  • Stoffwechselprobleme beim Pferd
  • Zusatzfutter für Pferde notwendig
Während die Fütterung von Pferden früher vergleichsweise einfach war, werden wir Pferdebesitzer aufgrund der oben beschriebenen Entwicklung vor ganz neue Herausforderungen gestellt. Da Pferde einen besonders sensiblen Stoffwechsel besitzen, reagieren sie auf ungewohnte Substanzen häufig mit Stoffwechselstörungen bis hin zu Pferdekrankheiten. Probleme wie Kotwasser, Pferdehusten, Allergien sowie Cushing Syndrom, EMS und Hufrehe haben in den letzten Jahren dramatisch zugenommen. Auch bei noch so naturnaher Pferdehaltung und -fütterung nehmen Ergänzungsfuttermittel für Pferde heute einen wichtigen Platz ein in der gesunden Ernährung von Pferden ein. Die Firma Kristallkraft steht auf dem Standpunkt, dass verantwortungsvolle Pferdebesitzer nicht am Thema Entgiftung und Mineralfutter vorbeikommen.
Welches Mineralfutter soll ich nehmen?
Die Firma Kristallkraft hat sich entschlossen, selbst eine organisch-mineralische Versorgung zu entwickeln, welche deren ethischen und gesundheitlichen Grundsätzen entspricht. Herausgekommen ist dabei das Kristallkraft TheMineral aus rein natürlichen Zutaten mit besonders hohen Vitalstoffgehalten. Es wird gerade beim Thema Mineralfutter heiß und kontrovers diskutiert, ob, wieviel und welche Zusätze Pferde eigentlich brauchen. Hier gibt es sehr gegensätzliche Meinungen. Um ein bisschen Licht ins Dickicht zu bringen, sollten ein paar Begriffe geklärt werden. Die uns heute vorliegenden Richtwerte für Vitalstoffbedarfe von Pferden sind lediglich Richtwerte, die letztlich auf Schätzungen für Nutztiere wie Rinder und Schweine beruhen und nicht auf spezifischen Forschungen über den Stoffwechsel von Pferden. Solche aufwendigen Forschungsergebnisse liegen für Pferde überhaupt nicht vor. Wir müssen uns aber die Frage stellen, ob es möglich ist, ein Pferd ohne künstliche Zusätze gesund zu erhalten. Unsere Antwort ist ja!
Organisch oder anorganisch, was ist der Unterschied?
Viel Unsicherheit herrscht beim Thema organische oder anorganische Mineralien. Alle Mineralstoffe, organische wie anorganische, die Futtermitteln zugesetzt werden, stammen aus synthetischer Herstellung. Organische Mineralstoffe liegen meist als Chelate vor, was bedeutet, dass sie an Aminosäuren gebunden sind. Anorganische Mineralstoffe sind an Ionen gebunden, meist Oxide und Sulfate.
  • organisch = an Aminosäuren gebunden, meist in Form  von Chelat
  • anorganisch = an Ionen gebunden, meist Oxide und  Sulfate
Der Unterschied zwischen herkömmlichen Mineralfuttersorten und Kristallkraft TheMineral ist, dass komplett auf Zusätze verzichtet wurde und anstatt dessen eine Rezeptur aus besonders gesunden Zutaten entwickelt wurde, die außerordentlich reich an Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen sind. Hinzu kommt, dass das Verhältnis von Omega-3- zu Omega-6-Fettsäuren ideal ist und TheMineral besonders hochwertige pflanzliche Aminosäuren und Fettsäuren enthält. Die einzelnen Gehalte der Vitalstoffe sind insofern nicht mit denen sonstiger Mineralfutter vergleichbar, da bei den herkömmlichen Mineralfuttern die zugesetzten Stoffe deklariert werden, nicht aber die tatsächlich für den Pferdekörper verfügbaren Stoffe (niedrige Bioverfügbarkeit bei Zusatzstoffen). Die in TheMineral enthaltenen Vitalstoffe stehen dem Pferdekörper tatsächlich zur Verfügung und werden auch verstoffwechselt, ohne Leber und Nieren zu belasten. Die Gehalte in Kristallkraft TheMineral können schwanken, da es sich um natürliche Rohstoffe handelt, die abhängig sind von Wetter, Erntezeit, Klima, Wasser, Umwelteinflüssen und der Art der Herstellung. Da die Vitalstoffe in der in TheMineral vorliegenden Form rein natürlich sind, können Sie von Pferden optimal aufgenommen werden und führen zu keiner Belastung des Stoffwechsels.
Selenversorgung Pferd
Auf extra Zusatz von Selen wurde bewusst verzichtet, da weltweit kein einziger Fall bekannt ist, wo ein Pferd durch Selenmangel gestorben wäre. Selenvergiftungen kommen aber durchaus vor, da heute so vielen Futtermitteln Selen zugesetzt wird, dass es eher zu viel werden kann. Auch ist der Selenstatus schwer zu ermitteln, da Selen im Körper des Pferdes Depots bildet. Ist der Bedarf gerade hoch, wie zum Beispiel im Fellwechsel, wird der Selenstatus nach dem Fellwechsel niedrig sein, da die Depots aufgebraucht sind und erst schrittweise wieder aufgebaut werden. Kristallkraft empfiehlt daher, die Selenversorgung mit dem Tierarzt abzustimmen.
(Textquelle: Kristallkraft Naturprodukte GmbH & Co. KG)
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© Martina Bigler - vitale-tiere.ch
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